Die Österreich-Gesellschaft Genf (ÖGG) hatte die Freude und Ehre, Prof. Dr. Claudia Seitz, Private Universität Liechtenstein, für einen Vortrag zum Thema “Künstliche Intelligenz und Medizin: zwischen Innovation, Grundrechten und Risikoregulierung” gewinnen zu können.

Der Vortrag, gehalten am Abend des 23. Juli 2026 im Sitzungszimmer der Ständigen Vertretung Östereichs bei den Vereinten Nationen in Genf, bot enorm spannende Einblicke und Hintergründe über diese spezifischen Aspekte der Gegenwarts- und Zukunftsfrage Künstliche Intelligenz (KI).

Claudia Seitz sprach über die rechtlichen und regulatorischen Herausforderungen des Einsatzes Künstlicher Intelligenz in der Medizin. Anhand aktueller Beispiele analysierte sie, wie Innovation, Grundrechte, Patientenschutz und Vertrauen durch kohärente europäische und internationale Governance-Ansätze in Einklang gebracht werden können.

Dabei machte sie deutlich, dass die entscheidende Herausforderung heute nicht nur in der technologischen Entwicklung von KI-Systemen selbst liegt, sondern vor allem in geeigneten rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen. Die anschließende Diskussion unterstrich die hohe Aktualität der Frage, wie neue Technologien verantwortungsvoll zum Nutzen der Gesellschaft und des Einzelnen eingesetzt werden können.

Vielen Dank, liebe Claudia, für Dein Kommen und Deine Zeit! Toll war’s!

Die ÖGG wünscht einen erholsamen Sommer und freuen sich auf das Wiedersehen beim nächsten spannenden und oder gemütlichen Abend.